Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt welpen.tv steht zum Verkauf Besucherstatistiken von welpen.tv etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse

Durch den „Hundeführerschein“ wird dem Halter bestätigt, dass er über das notwendige Grundwissen für den Umgang mit dem Tier verfügt und sich Herr und Tier in jeder Art von Alltagssituationen rücksichtsvoll und vorbildlich verhalten. Alle Kurse, in denen „Hundeführerscheine“ angeboten werden, haben das Ziel, Gefahren durch Hunde, durch das verantwortungsvolles Führen des Hundes zu vermeiden. Je nach Kurs, hängt es davon ab was sie lernen, denn jeder Kurs hat unterschiedliche Schwerpunkte. Manche Kurse beinhalten zum Beispiel Themen wie Ernährung und Pflegen. Es gibt aber auch Kurse in denen man lernt, wie man sich verhält, wenn der Hund z.B.: zu hause aggressiv auf das Klingeln an der Tür reagiert. Die meisten Kurse bestehen aus theoretischen und einem kleinerem praktischem Teil. Jeder Kurs schließt mit einer Prüfung ab. Besteht der Kurs aus praktischem und theoretischem Teil, so werden beide Teile geprüft. Der „Hundeführerschein“ ist eine Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme, wird aber nicht als amtliches Zeugnis angesehen. Die Kurse werden bundesweit nach einheitlichen Kriterien und Konditionen angeboten. Zudem werden die Kurse von ausgebildeten und anerkannten Prüfern des VDH ( Verband für das Deutsche Hundewesen) durchgeführt.



Das tierärztliche Gemeinschaftsprojekt "Hundeführerschein – Grundwissen Gefahrenvermeidung im Umgang mit Hunden“ unterscheidet sich vom „Hundeführerschein“ dadurch, dass die Kurse ausschließlich von Tierärzten durchgeführt werden. Zudem handelt es sich um reine Theoriekurse. Es werden Probleme z.B.: zwischen Kindern und Hunden besprochen und ganz konkrete Ratschläge gegeben. Der Kurs konzentriert sich auf die Themen, die für die Gefahrenvermeidung wichtig sind. Hierzu zählen auch Bereiche wie Entwicklung, Rangordnung und Erziehung des Hundes.