Jeder Mensch, der sich gerne einen Hund als Haustier halten würde, muss sich vor dem Kauf entscheiden, von welcher Hunderasse der zukünftige Freund auf vier Beinen sein sollte.

Hunderassen - Hütehunde

Die erste Kategorie der Hunderassen ist die, der so genannten Hütehunde (oft auch als Haushunde bezeichnet), welche ursprünglich vom Wolf abstammen. Wie der Name schon sagt, sind diese Tiere besonders für eine Haltung im Haus geeignet, da sie allein in der freien Natur in der Regel nicht überleben würden. Die Lebenserwartung der Hütehunde variiert unter den verschiedenen Arten; so kann der Dachshund (Dackel) zum Beispiel im besten Fall 15-20 Jahre alt werden. Größere Hunde aus der Kategorie der Hütehunde, wie zum Beispiel die deutsche Dogge, haben hingegen eine geringere Lebenserwartung; im Falle der deutschen Dogge oft nicht mehr als neun Jahre. Um noch ein paar weitere Hunde aus der Kategorie der Haus- bzw. Hütehunde zu nennen: Landseer, Neufundländer wie auch Border Collie dürfen sich zur Einstufung der Hütehunde zählen.

 

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Hunderasse der Jagdhunde

Eine weitere Hunderasse stellt die, der so genannten Jagdhunde dar. Bei einem Jagdhund handelt es sich jedoch nicht um einen KampfhundJagdhundHütehunde auch miteinander vermischt, wie zum Beispiel im Falle des Schäferhundes, da dieser dem Jäger üblicherweise auch bei der Jagd helfen kann, und trotzdem zu den (Begriffe werden oft fälschlicherweise vertauscht). Ein Haushunden gezählt werden darf. dient der ursprünglichen Bedeutung nach seinem Besitzer als Hilfe bei der Jagd. Oft werden die Kategorien der Jagd- und

Die Hunderassen der Meutehunde

Meutehunde, oft auch als Solitärjäger oder Treibjagdrunde bezeichnet, haben die Funktion Beute aufzuscheuchen bzw. zu töten, wobei ihre ursprüngliche Aufgabe das Fernhalten von Ungeziefer (Ratten, Mäuse o. Ä.) vom Haus ihrer Besitzer war, so dass ein Meutehund nicht zwingend über einen ausgeprägten Rudelinstinkt verfügen muss. Viel wichtiger beim Meutehund, welcher selbstverständlich niemals als Haustier gehalten werden sollte, ist der Jagdinstinkt. Dem Meutehund ist es daher auch möglich ohne jegliche Führung bzw. Anleitung zu jagen, was ihn vom typischen Jagdhund unterscheidet. Ein Meutehund reagiert zumeist aggressiv auf Fremde, da er einen sehr gut ausgeprägten Territorial-Instinkt besitzt, das heißt, dass er sich in seinem Gebiet auskennt und somit zumeist keine Fremden duldet.

Hund und Hunderassen

Natürlich weiß ein Laie auf den ersten Blick nicht direkt, welcher Hund zu welcher Rasse gehört, deshalb hier eine kurze Übersicht mit einigen bekannten Hunderassen.

Zu den Haushunden zählen zum Beispiel der Bernhardiner, der Golden Retriever, der Dalmatiner, der Chihuahua etc.
Typische Jagdhunde sind zum Beispiel der Labrador Retriever oder der Cocker Spaniel, wie auch der Rhodesian Ridgeback.
Spezielle Meutehunde-Rassen lassen sich schwer festlegen, da viele Meutehunde auf ihre Aufgabe hin dressiert wurden. Eine oft als Meutehund Beagle. Er gehört ursprünglich zwar in die Rasse der bezeichnete Rasse ist aber zum Beispiel der Jagdhunde, verfügt aber über einen außerordentlich guten Territorial-Instinkt du ist somit als Meutehund geeignet.

 

Jagd- Meutehunde - Welche Hunderassen?

Allgemein lässt sich sagen, dass ein Unterschied zwischen Jagd- und Meutehunden nur schwer festzulegen ist, da sich beide Rassen sehr ähneln. Klar hingegen ist, dass sich zum Beispiel eine Familie mit Kind nur einen für das Haus geeigneten Hund anlegen sollte, da dieser sich aufgrund seines gut ausgeprägten Rudelinstinkts sehr auf die Menschen einstellen kann. Bei genaueren Fragen zu diversen Hunderassen sollte sich der Käufer aber unbedingt an eine Tierhandlung bzw. ein Tierheim wenden.